Sonntag, 21. September 2014

Wuuuusch....over !

kann man irgendwo noch mal Nachladen ?
Das Wochenende war ein bissi kurz !

Samstag, 20. September 2014

Auch eine Variante

mit dem Nintendo auf dem Abenteuerspielplatz sitzen....

Vorhin beim Joggen gesehen und mir einen Kommentar gegenüber dem fetten Mädchen verkniffen.

Freitag, 19. September 2014

Wow

Ich bin verwundert, was alles in so eine Woche reinpasst.
Es war ein bißchen stressig. Dabei hatte alles eigentlich noch ganz ruhig angefangen.

vor einer Woche am letzten Ferientag musste angesichts von sintflutartigen Regenfällen das Fußball ausfallen und das Grillen zu meinem Geburtstag auch, also war der Tag dann nach Arbeit und Kinder vom Reiten abholen doch eher ruhig.

Samstag war reserviert zum Äpfelernten und zur Kelterei bringen.
Dafür, daß zwei der Bäume noch ganz und gar nicht reif waren, fand ich 80 Liter eine zufriedenstellende Ausbeute. Die 8kg gesammelten Walnüsse haben die Sache aber dann rund gemacht.

Sonntag sprangen zweitweilig 23 Leute bei uns herum.

Und all die Kuchen ( 3) und Quiches die ich gebacken hatte, wurden verzehrt und mit dem frischen Apfelsaft genossen.

Montag dann: Schule, Hausaufgaben, Einkauf 3er Paar Schuhe für Madame, Kranker Hase, Tierarztbesuch am späten abend, nächtliches päppeln - um 02:00 Uhr bin ich dann doch ins Bett.

Dienstag: Schulstart großes Kind, große Aufregung, Entspannung am Abend, weiter Karnickel päppeln, das schon wieder fitter wirkte.Trotzdem erst um 2:00 ins Bett

Mittwoch: erstmals Großes Kind um 10 nach 6 wecken und in die Strassenbahn setzen und hoffen, daß sie am Mittag wieder heim findet
Am Mittwoch endlich alle Stundenpläne komplett: Planung !!!

Donnerstag: Bei der Arbeit Steppt der Bär, zuhause entgleitet mir der Haushalt, der Klavierlehrer kann nur donnerstags, der Flügel liegt noch eingebaut in den Stapel Bücherkisten, wegen Maleraktion etc.pp

Freitag, .... Ich bin froh, wenn abend ist. Und wehe es regnet heute wieder Katzen und Hunde zum Fußballtraining .
Alles gut, aber ganz schön anstrengend. Ich brauche neue Konzepte zur Zeiteinteilung, zum Einkaufen, zum Kochen etc...

Donnerstag, 11. September 2014

unvorstellbar

ist mir gerade die Tatsache, daß wir in ein paar Tagen wieder morgens um 7 ( die Tochter) und 7:30 Uhr ( der Sohn und ich)  das Haus verlassen müssen.

Daß Dinge wieder flott gehen müssen, mein wieder etabliertes Laufen Gehen vermutlich den Bach hinunter fällt, daß es wieder Hausaufgaben gibt und all den ganzen Kram.

Daß es dann bald wieder dunkler wird, man wieder Jacken, Mützen, Handschuhe  braucht... Nicht, daß wir wirklich nennenswerten Sommer hatten, aber...


Oh weh!!!
Das gute ist, es bleibt einem ja keine andere Wahl, es wird sich also irgendwie wieder einrichten

Sonntag, 7. September 2014

Noch 2 Tage

Dann sind 18 Tage kinderlos endlich vorbei.

Wenn es nicht auch noch soo ausgestorbene gewesen wäre hier.
Im Institut waren gerade mal eine Handvoll Kollegen anwesend. Die Nachbarn hier sind alle weg, Freunde alle noch im Urlaub.

Und so freue ich mich doch sehr sehr, wenn bald alle wieder da sind.

Bis dahin hab ich allerdings noch ein paar Sachen fertig zu stellen.
Siehe letzter Post. Vielleicht hilft das Zeitlimit etwas beim Motivieren !

Motivationsproblem

Jetzt bin ich seit über einer Woche am Räumen, Putzen, wegwerfen etc.....
So langsam geht mir die Puste aus.
Leider bin ich noch lange nicht fertig ! Das Wohnzimmer ist noch quasi in Kisten verpackt und die riesige Bücherwand noch völlig leer. Bilder brauchen wieder Haken zum Aufhängen....

Aber immerhin.
Ich habe 3 von 9 Fenstern geputzt und dabei pro Fenster im Schnitt 1 1/2 Stunden gebraucht.
Ich habe Kistenweise Gerümpel aussortiert, immerhin 1 von 4 aufzuhängenden Lampen aufgehängt und an der Decke befestigt, was, da Stroh, sehr schwierig war.

Und nun wollte ich mich schwungvoll an die nächste Lampe machen, aber das scheitert schon daran, daß ich die Sicherung für das Zimmer nicht finde. Ahhh, ich habe Kabelverläufe verfolgt, lande aber immer nur im Nirvana, ich habe alle möglichen Sicherungen rausgedreht, aber Madames Zimmer blieb immer unter Strom.

Puhhh...
Eigentlich hatte der Maler mir ja die Lampen noch intallieren wollen, da hätte er ein tolles Trinkgeld von mir bekommen, aber dann sagte mein Vater in meiner Abwesehnheit, daß er das schon tun könne.Und leider war der Maler dann schon weg als ich von der Arbeit kam.
Mist, das wäre die Chance gewesen. Meinen Vater lasse ich nicht an frisch gestrichene Wände. Schon der Abbau manch einer Lampe hat mich wieder nur Kopfschütteln lassen.
Da werden nämlich erstmal Probebohrungen gemacht, wo denn die Decke halten könnte. Und zwar nicht mit einem kleinen Bohrer, sondern ruhig mal mit einer 10er oder 12 er.

Dann werden die Kabel von ihm immernoch wie schon vor 30 Jahren - damals dachte ich, das gehört so - mir einem uralten stumpfen Taschenmesser entisoliert, weil jedes 2. Mal dann aus Versehen das Kabel auch ab ist, wird dann wieder ein Stückchen Kabel im Keller gesucht und drangelötet, nicht ohne mindestens 1 Tropfen Lötdraht auf den Teppich tropfen zu lassen.  Weil das dann aber alles nicht so klappt, kommen noch mindestens 3 Lüsterklemmen Irgendwo hin und jede Menge Isolierband in allen verschiedenen Farben. Das ganze Geraffel passt natürlich unter keinen Lampendeckel mehr und hängt insofern fröhlich von der Decke.

Nein, ich muss das wohl selber hinkriegen. Manchmal wäre ein Mann im Haus doch nicht so schlecht.
Aber bisher habe ich es in allen Studentenwohnungen und in meiner alten Wohnung und auch hier in einigen Zimmern selbst geschafft. Nur jetzt habe ich gerade ein echtes Motivationsproblem.

Donnerstag, 4. September 2014

Traditionen

Ich breche mit den Traditionen in diesem Haus... das geht ganz einfach, indem man putzt.

Da nach unserm Umzug erstmal mein Vater unser großes Bad benutzte, weil seines noch umgerüstet werden musste und danach zunächst die Karnickel darin gehaust hatten, jetzt tun sie das nur noch nachts, und vor allem, weil die Tapete so widerwärtig dreckig war, habe ich mich nie an das Projekt: Badwiederherstellung gewagt. Nun, nachdem der Maler die Wände gestrichen hat, habe ich heute immerhin 2 von vier Wänden von mindestens 1/4 jahrhundert alten Staub und Dreckschichten befreit und die gesammelte Fliegenscheisse des letzten Vierteljahrhunderts aus den Fugen gekratzt. Ja, ich habe mich geekelt und Ja, es hat sich gelohnt.

Aber die beste Erkenntnis war, daß man durch das Badezimmerfenster ja durchgucken kann, wenn man es putzt und daß es auch eigentlich richtig schließt, wenn man die beiden Wespennester aus den Dichtungen pfriemelt.

Jetzt habe ich nur noch 7 solcher Fenster vor mir....;-) Wespennester finden sich aber nur noch in 5 Fensterrahmen, hab ich schon mal gespickelt