Samstag, 19. Oktober 2013

beeindruckt

war ich von meiner gestrigen kurzen Führung durchs Max- Rubner- Institut.
Mein neuer Chef und einer der Chefs vom Max Rubner Institut teilen sich die Professur am Sportinstitut.
Was ich aber am lustigsten fand , war die Gefriertoilette in den Probandenzimmern. klar, bei Ernährungsforschung muss man auch nach dem Output gucken und damit das gut zu bearbeiten ist wird es gleich auf -30 Grad schockgefrostet.

Krass, irgendwie

Bildmaterial

alles nicht mehr ganz taufrisch, aber aus den letzten 3 Wochen
Hach, leider vorbei für dieses Jahr, der Garten ist das beste was mir im Jahre 2012, als ich ihn bekommen habe, passiert ist, ich freue mich schon auf das nächste Jahr dort

Sie haben es geschafft und das Ding tatsächlich einige Meter weiter gerollt

Das gleich Team ein paar Meter weiter, Madame hatte schon oben abgeklatscht 


draussen kochen ist vorerst vorbei, bei Sonnenschein war es sehr schön, auch bei Mondschein morgens früh, aber alles andere war nciht wirklich alltagstauglich

Er wartet immernoch auf Gesellschaft, leider bin ich mit dem Stallbau lange nicht weitergekommen, aber jetzt sollte es bald geschafft sein

Donnerstag, 17. Oktober 2013

Randnotiz

So eine kleine Randnotiz wäre schon nett gewesen mit dem Inhalt: Heute ab 7  Uhr kein Wasser mehr den Rest des Tages.
Ich krieg echt zu viel.
Gestern abend wurde ich pampig, nachdem ich nach einem 8 Stunden Arbeitstag die Kinder holte, feststellen musste, daß Monsieur wieder seine Hausaufgaben nicht wirklich gemacht hat im Hort weil die Erzieherin dort die Aufgabenstellung ( 2. Klasse !!!) nicht verstanden hatte und Monsieur um Hilfe gefragt hatte, weil er nicht wusste was er bei der Aufgabe machen sollte.

Dann sah, daß mein frisch eingerichteter Keller wieder ausgeräumt wurde ,weil die Arbeiter, die gerade das Bad meines Vaters renovieren dort Rohre verlegen mussten- weiß man ja auch nciht vorher, wenn man einen 15000 Euro teuren Badumbau plant und sieht, daß die Tochter mühevoll ihren Keller einrichtet....

Dann sah, daß die großzügigerweise für 2 Stunden die Woche spendierte Putzfrau, wieder nur im einem Handtuch !!! geputzt hat, mit entsprechendem Ergebnis, obwohl man ihr ein ganzes Arsenal an Putzutensilien zurecht gelegt hat. So bringt das nichts, jetzt wundert mich auch nicht, daß die Wohnung trotz Putzfrau ( sie ist dort seit 20 Jahren) so verwahrlost ist.

Und dann dem Vater ausreden muss eine befreundete Familie einzuladen am Wochenende, das schon gut verplant ist. Fakt ist, auch wenn er sie einlädt ,wäre ich vermutlich der Gastgeber, dann sagt:
"Nee, sorry, ich bin echt am Limit!"
Und dann ein völlig ernstes "Wieso" zurückkommt.

Ich heute einen homeofficetag geplant hab ( extra gefragt, ob die Arbeiter wohl viel Lärm machen würden...), weil ich meine alten Unterrichtsunterlagen für die Physiotherapeuten mit der neuen Vorlesung, die ich ab nächster Woche halten muss, zusammenführen will und jetzt nicht mal aufs Klo kann, geschweige denn was trinken - bei uns gibt´s immer nur Leitungswasser, duschen konnte ich heute früh auch nicht.....

Oh mann !!!!

Mittwoch, 16. Oktober 2013

Ähem - umzingelt

Nachdem ja schon die Klassenlehrerin meiner Tochter eine ehemalige Konfirmandin von mir ist - ich habe 4 Jahre lang als Mitarbeiter die Konfirmanden betreut - wohne ich nun auch noch gegenüber eines ehemaligen Konfirmanden von mir. Der hat das Anwesen gegenüber von uns gekauft.
Und soeben habe ich erfahren, wer in das daneben stehende Haus einzieht, in dem ich meine Lebensjahre 3-7 verbracht habe: Ein ehemaliger AIPler aus einer wilden Zeit, in der ich als Stationshilfe gearbeitet habe.
Die Vergangenheit holt mich ein sozusagen ;-)


Sonntag, 13. Oktober 2013

Engelchen und Teufelchen

Engelchen spricht:
Geh ins Bett, es hat dir am Wochenende soo gut getan, mal mehr als 5 Stunden zu schlafen

Teufelchen spricht:
Und wann wilst Du die Wäscheberge sonst abarbeiten, hast du überhaupt noch was zum Anziehen im Schrank, und wolltest Du nicht dringend x,y und z noch erledigen, ach ja a,b,c ...warten auch noch.

Irgendwann gibt´s mal wieder was zu lesen, momentan sind die Tage einfach zu kurz!

Freitag, 4. Oktober 2013

So platt

dass ich mich nicht mal über die fast fertige neue Küche freuen kann.
Ich glaube einfach ein Umzug eines 3 Personenhaushalts in eine volle Wohnung nach drei Wochen Renovierung diverser Zimmer und danach Umzug/ Teilweise Haushaltsauflösung innerhalb eines Hauses in ein anderen Stockwerk, Küchenausbau und Neueinbau, Jobstart und ganz nebenbei noch zwei Kinder, die auch völlig von der Rolle sind: das übersteigt doch meine Kräfte um ein vielfaches !

Heute nachmittag nach einem kurzen Sonnenspaziergang bin ich mal eben auf dem Sofa für ein Stündchen weggepennt.
Momentan kann ich mir gar nicht vorstellen irgendwann mal wieder so richtig bei Kräften zu sein.

Dienstag, 1. Oktober 2013

alles neu

nicht nur die Wohnung, seit heute auch der Job.
Nun gehöre ich zu den akademischen Angestellten des KIT.
75 %, Gleitzeit zwischen 06:00 und 20:00 Uhr - daran muss ich mich erstmal gewöhnen, daß ich die Kinder nicht mehr wie Vieh morgens lostreiben muss und dann ein viertelstündchen vor der Schule warten lassen muss.

Viel ist noch nicht passiert heute, denn mein Chef weilt gerade in der Ukraine, sonstige Mitarbeiter gibt es zu diesem neuen Lehrstuhl noch keine. Aber all die Dinge wie  Computeraccount, bzw erstmal Computer organisieren, Schlüssel, Fach etc großer Rundgang durch das Institut uns so, habe ich heute erfolgreich hinter mich gebracht.

Ich bin gespannt ! Und freue mich. Bisher sind die Menschen, die dort arbeiten alle echt nett.
Die Arbeitsgruppen haben interessante Themen, das Forschungslabor erscheint sehr tauglich, alles ist ein wenig durcheinander, insofern habe ich mich also gleich zuhause gefühlt.

Nun darf ich also zusammen mit meinem direkten Chef und einem, bei dem ich mich schonmal beworben hatte am Max- Rubner Institut, forschen, lehren und Patienten betreuen.
Momentan suche ich noch nach dem Haken, denn es klingt schon alles ziemlich perfekt.